Studio 18 Wasserbetten

15 06 2008

Die im Enstehen begriffene Galerie hat jetzt auch einen richtigen Namen: Studio 18 Wasserbetten

Vielleicht klingt der Name etwas seltsam, hat aber vielleicht parktische Gründe. Wie schon erzählt, befand sich vorher in dem Lokal ein Wasserbettenstudio, was man auch am Schild noch deutlich sehen kann. Und nachdem so eine Beschriftung sicher nicht zu den billigsten Austauschobjekten gehört, war es wahrscheinlich einfacher, die Galerie an die bereits vorhandene Beschriftung anzupassen als umgekehrt. Und es hat schon Tradition: auch die Wasserbetten haben den Stempel-Aufsatz übernommen und nur die Schrift ausgetauscht. Archäologen hätten wahrscheinlich ihre Freude daran, wie man hier in Schichten die verschiedenen Verwendungen anhand eines einzigen Schildes ablesen kann – und zeigt gleichzeitig die Ambivalenz historischer Rekonstruktionen auf. Wieviele Deutungsmöglichkeiten gäbe es selbst hier, würde man die Geschichte nicht aus erster Hand kennen?!

Zurück zum Thema: Vernissage ist am Dienstag, den 17. Juni ’08 um 18:30.

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16 responses

17 06 2008
Richard K. Breuer

„Grüß Gott. Ich interessiere mich für ein Wasserbett.“
Bin mal gespannt, wie oft sie das hören werden 😉

Welche Bilder werden in der Galerie gezeigt?
Modern? Sehr modern? Postmodern?

17 06 2008
Fröhlich

Mist! Bin gerade aus Salzburg und hab erst jetzt den blog gelesen. Für Vernissagen bin ich ja sonst immer zu haben. Wenn’s die Tochter erlaubt.

18 06 2008
pebowski

@RKB: Weiß ich nicht so genau: wie ich das letzte Mal dort war, haben sie noch fleißig gebaut – von den BIldern war da noch nicht viel zu sehen …

16 07 2008
Franz Morgenbesser

Den Namen erhielt die Galerie, weil vorher eine Disco mit dem Namen „Studio 18“ und danach ein Wasserbettenverkäufer mit der Firmenbezeichnung „Studio 18 Wasserbetten“ versucht hat, ein Geschäft daraus zu machen. Der ging aber in Konkurs und will aber jetzt Rechte auf seinen Namen geltend machen. Also werden wir den Namen ändern und das „Wasserbetten“ weglassen.

Außerdem ist der Partner Fritz Kleibel ausgeschieden und hat die Webseite gelöscht, auf die er eigentlich gar keine Rechte hatte. Wir werden daher in Bälde unter http://www.galeriestudio18.com auftreten. Wenn Ihr Einladungen wollt, so schickt mir die bitte vorlaeufig an fm@ict-inter.net und verifiziert euch bitte, damit Ihr durch den Spamfilter kommt.

19 07 2008
pebowski

Ich weiß nicht, ob meine Mail durchs Spamfilter durchgekommen ist – auf jedem Fall würd ich mich über Einladungen freuen: pbosch at gmx punkt at

26 07 2008
karin capsitsch

soviel ich weiß, haben die betreiber von galerie18 wasserbetten den fritz kleibel
aus der galerie hinausgemobt, nachdem der webseiten, bilder etc fertiggestellt hatte.
ohne kohle (selbstausbeutung wie immer bei uns künstler-innen) die domain von ein paar euro jahreskosten hamms bezahlt und meinen jetzt geört es ihnen auch alles.
kreative arbeit muss viel mehr geschützt werden. wenn so ein galerieheini daherkommt und mit 5 euro wachelt, net gleich drauf einsteigen. mein ja nur…….

20 08 2008
Franz Morgenbesser

Hallo Frau Capsitsch,
ich kann Ihnen nur sagen, dass Fritz Kleibel schon früher zwei mal die Sache hingeschmissen hat und nur gegen Zusage von mehr Geld bereit war, weiter zu machen. Er hat sich aber während der gesamten Renovierungszeit hauptsächlich um seine eigene Kunst und um die Webseite gekümmert. Mir blieb die Finanzierung des Ganzen, und ich musste mich mit den Handwerkern herumschlagen. Als alles einigermaßen fertig war, fand er alles nur „Scheiße“ (außer das, was er gemacht hat, natürlich) und beklagte sich, dass ich ihm zu wenig Geld gebe.

Immerhin habe ich für die Galerie ca. 20.000 Euro ausgegeben, und einen guten Teil davon hat Fritz bekommen. Er hat alle Geräte behalten, die ich für seine Arbeit gekauft habe (Computer, Computerprogramme, Scanner, Projektoren, etc.), weil er die Rechnungen natürlich auf seinen Namen ausstellen ließ. Bei der Webseite habe ich auch mitgeholfen und selbstverständlich Domain und Hosting bezahlt (auch von seinen anderen Seiten).

Ich habe ihm dann einen höflichen Brief geschrieben, wo ich ihm eine projektbezogene Mitarbeit angeboten habe, aber keine Weiterarbeit als Partner in der Galerie. Er ist daraufhin gekommen, hat mich als Deppen und Trottel beschimpft, hat alles mitgenommen oder zerstört, wo er irgendwie beteiligt war (Bar und Plakate, Webseite).

So hat er die Plakate (Kunstwerke Padhi Frieberger, Fotografiert von Vera Subkus, Text Fritz Kleibel, Gestaltung und Druck Stefan Emmelmann, Finanzierung Franz Morgenbessser, Signiert von Padhi Frieberger) einfach zerrissen. Ein Bild, das ich während seiner Kunstvernichtung aufgenommen habe, finden Sie auf unserer Webseite (http://galeriestudio18.com/bilder.php?nr=25).

Inzwischen tauchen mehr und mehr Künstler auf, die von Fritz in ähnlicher Weise betrogen wurden (Peter Rataitz, Edu La Condorita, etc.), und ich bin am Sammeln von Beweismaterial und überlege mir, zur Staatsanwaltschaft zu gehen. Auf dem Zivilrecht zu klagen hat keinen Sinn, weil Fritz Sozialhilfeempfänger ist, und ich daher nur gutes Geld schlechtem Geld hinten nachwerfen würde.

Zusammen mit seiner Lebensgefährtin habe ich auch eine Firma in Bratislava. Auch hier hat Fritz an der Webseite mitgearbeitet und diese nach unserer Trennung zerstört, obwohl er damit wahrscheinlich seiner Freundin mehr geschadet hat als mir. Es ist mir inzischen gelungen, diese Seite zurück zu holen (www.lieberdaheim.com) und das Passwort zu ändern, damit er seinen Zerstörungswahn nicht mehr ausüben kann.

Zum Abschluss wünsche ich Ihnen noch, dass Sie bessere Kunst machen als Kommentare schreiben. Die zeugen nämlich nur von einseitiger Information.

21 08 2008
karin capsitsch

SEHR GEEHRTER HERR MORGENBESSER!

SO VIELE LÜGEN ZU VERBREITEN IST EIGENTLICH SCHON MEHR ALS KRIMINELL.
JETZT WEISS ICH, DASS DAS, WAS ÜBER SIE ERZÄHLT WIRD, STIMMEN MUSS.
(NICHTS GUTES WAR DABEI)

MEINE INFORMATIONEN SIND ALLES ANDERE ALS EINSEITIG, DA KÖNNEN SIE SICHER SEIN.BLUEHOSTWWW.LIEBERDAHEIM.COMCH

K.C.

BEI SOVIEL ARGEN LÜGEN KÖNNTE DER STAATSANWALT BALD BEI IHNEN ANKLOPFEN . . . HABE JEDENFALLS VOR DEN FRITZ KLEIBEL VON DIESER, IHRER SCHMUTZIGEN VERLEUMDUNGS-„KAMPAGNE“ ZU INFORMIEREN.
GALERISTEN SIND IN DER REGEL MIT VORSICHT ZU GENIESSEN. BEI IHNEN DÜRFTE DAS IM VOLLEN AUSMASS ZUTREFFEN.
WAHRSCHEINLICH SIND SIE SCHARF AUF SEINE ATTRAKTIVE FREUNDIN UND VERSUCHEN ES AUF DIESEN WEISE. MÄNNER SIND OFT SO DUMM. ABER SIE GEHEN
EINDEUTIG ZU WEIT. ICH FINDE DAS WIEDERWÄRTIG UND WÜNSCHE IHNEN DIE
GERECHTE STRAFE FÜR IHRE LÜGEN. (KOMMT BESTIMMT-WIE AMEN IM GEBET).
MIT IHNEN MÖCHTE ICH JEDENFALLS NICHTS ZU TUN HABEN, NIE!.

26 08 2008
Franz Morgenbesser

Hallo, liebe Frau Capsitsch,

Sie verstecken sich hinter einem Synonym, weil sie sich nicht trauen, unter Ihrem richtigen Namen so viel Dreck zu verbreiten. Aber warum informieren Sie sich nicht wirklich bei den vielen Personen, die ich genannt habe?
Die Freundin von Fritz (Venuse Halesova) arbeitet nach wie vor bei mir: sie ist nett und korrekt (im Gegensatz zu ihrem Freund) und ich habe auch noch eine Firma gemeinsam mit ihr (da hat Fritz auch die Webseite gelöscht). Fragen Sie sie doch!

Reden Sie mit Padhi Frieberger, Vera Subkus, Peter Rataitz, Stefan Emmelmann, Edu La Condorita, Brenda Star, etc, etc. Das sind alles ehrenwerte Künstler, wenn Sie mir schon nicht glauben wollen.

Wenn Ihre Kunst nicht besser ist als Ihre Kommentare, dann möchte ich mit Ihnen auch nichts zu tun haben. Aber vielleicht kommen Sie anonym vorbei und überzeugen sich selbst, wie die Welt wirklich aussieht, statt im Alkohol- und Haschischnebel im Nachtasyl herum zu hängen.
Auf eine Vorladung bei der Staatsanwaltschaft würde ich mich jedoch freuen, denn dann müsste Herr Kleibel (CountryFritz08) auch aussagen, und da wäre ich gespannt, wie er sich wie Baron Münchhausen selbst aus dem Dreck zieht.
Und „WIDERWÄRTIG“ schreibt man ohne „IE“.

Liebe Grüße

Franz Morgenbesser
http://www.galeriestudio18.com
http://www.niveve.com
http://www.lieberdaheim.com

13 09 2008
VaKo Joe Leitner

Gratuliere zur gelungenen Galerie Studio 18, den interessanten Künstlermenschen und ihren Werken. Wien hat das schon lange gebraucht.

29 09 2008
Franz Morgenbesser

Nun hat Herr Kleibel eine Klage gegen mich eingereicht:

1. „Der Beklagte stellt auf seiner Homepage mit der Adresse “https://pebowski.wordpress.com/2008/06/15/studio-18-wasserbetten/#comment-166 mehrere ehrenrührige Behauptungen über den Kläger auf. So schreibt er über den Kläger Folgendes:

2. „Außerdem ist der Partner Fritz Kleibel ausgeschieden und hat die Webseite gelöscht, auf die er eigentlich keine Rechte hatte.“
Richtig ist, dass der Kläger aus triftigen Gründen aus dem Galerienprojekt ausgestiegen ist; unrichtig ist jedoch, dass er „gar keine Rechte“ auf die Webseite gehabt hätte, zumal diese Webseite von ihm selbst und eigenhändig entworfen worden war.“

3. Weiters stellt der Beklagte nachstehende Behauptung in Bezug auf den Kläger auf:
„Er hat sich aber während der gesamten Renovierungszeit hauptsächlich um seine eigene Kunst und um die Webseite gekümmert […] als alles einigermaßen fertig war, fand er alles nur scheiße (außer das, was er gemacht hat, natürlich) und beklagte sich, dass ich ihm zu wenig Geld gebe.“

Auch dies ist unrichtig. Der Kläger hat seine Arbeitsleistung sehr wohl intensiv in das gemeinsame Galerienprojekt investiert und sich keineswegs bloß um seine eigene Kunst und um die Webseite gekümmert.
Unrichtig ist weiters, dass er „alles nur scheiße“ gefunden hätte.

4. Weiters behauptet der Beklagte auf seiner Webseite Nachstehendes über den Kläger:
„Er ist daraufhin gekommen, hat mich als Deppen und Trottel beschimpft, hat alles mitgenommen oder zerstört, wo er irgendwie beteiligt war (Bar und Plakate, Webseite).“

Auch dies ist unrichtig. Der Kläger hat den Beklagten niemals als „Deppen und Trottel“ beschimpft; er hat auch nicht „alles mitgenommen und zerstört, wo er irgendwie beteiligt“ war.

5. Weiters behauptet der Beklagte Nachstehendes über den Kläger:
„Inzwischen tauchen mehr und mehr Künstler auf, die von Fritz in ähnlicher Weise betrogen wurden.“

Auch dies ist unrichtig und nicht nur ehrenrührig, sondern sogar verleumderisch. Der Kläger hat zu keinem Zeitpunkt jemanden betrogen, auch nicht den Beklagten oder Künstler.

6. Weiters behauptet der Beklagte auf der genannten Homepage Nachstehendes über den Kläger:
„Auf dem Zivilrecht zu klagen hat keinen Sinn, weil Fritz Sozialhilfeempfänger ist, und ich daher nur gutes Geld schlechtem Geld hinten nachwerfen würde.“

Dies ist unrichtig und ehrenrührig. Der Kläger ist nicht Sozialhilfeempfänger, sondern vielmehr freier Künstler.

7. Weiters behauptet der Beklagte Nachstehendes über den Kläger:
„Zusammen mit seiner Lebensgefährtin habe ich auch eine Firma in Bratislava. Auch hier hat Fritz an der Webseite mitgearbeitet und diese nach unserer Trennung zerstört, obwohl er damit wahrscheinlich seiner Freundin mehr geschadet hat als mir. Es ist mir inzischen gelungen, diese Seite zurück zu holen (www.lieberdaheim.com) und das Passwort zu ändern, damit er seinen Zerstörungswahn nicht mehr ausüben kann.“

Der Kläger hat keineswegs eine Webseite zerstört, sondern vielmehr eine von ihm entwickelte und daher in seinem geistigen Eigentum stehende Webseite gelöscht. Der Kläger hat auch keinen Zerstörungswahn, den er ausübt.

8. Weiters behauptet der Beklagte Nachstehendes:
„Immerhin habe ich für die Galerie ca. € 20.000 ausgegeben, und einen guten Teil davon hat Fritz bekommen. Er hat alle Geräte behalten, die ich für seine Arbeit gekauft habe (Computer, Computerprogramme, Scanner, Projektoren, etc.), weil er die Rechnungen natürlich auf seinen Namen ausstellen ließ. Bei der Webseite habe ich auch mitgeholfen und selbstverständlich Domain und Hosting bezahlt (auch von seinen anderen Seiten).“

Dies ist unrichtig. Der Kläger hat vom Beklagten insgesamt für seine Vorbereitungsarbeiten für die Galerie Studio 18 maximal € 400,- erhalten. Der Kläger hat keineswegs alle Geräte behalten und hat er auch nicht die Rechnungen auf seinen namen ausstellen lassen. Der Beklagte hat dem Kläger bei der Webseite nicht geholfen; Domain und Hosting wurden ausschließlich vom Kläger entwickelt und bezahlt.

9. Weiters behauptet der Beklagte im zum Teil gemeinsamen Bekanntenkreis, dass der Kläger sein Email-Passwort „gehackt“ und so illegalen Zugang zu seinen Daten erzwungen hätte.

Dies ist unwahr und ehrenrührig, zumal dem Kläger damit eine kriminelle Vorgangsweise unterstellt wird.

Die genannten Äußerungen sind geeignet, nicht nur den Ruf, sondern auch den Kredit den Erwerb bzw. das berufliche Fortkommen des Klägers zu gefährden.

AM DIENSTAG, DEM 07. OKTOBER IST GERICHTSVERHANDLUNG BEIM BEZIRKSGERIHT DOEBLING! IHR SEID ALLE HERZLICH EINGELADEN, HIN ZU KOMMEN.

30 09 2008
pebowski

Eigentlich ist es ja immer wieder traurig zu sehen, wie auch in Künstlerkreisen immer wieder gestritten und gegenseitige Zerfleischungen stattfinden. Zu der ganzen Causa kann ich nichts sagen, da die „triftigen Gründe“, die zur Entzweiung geführt haben, hier nie wirklich dargelegt wurden.
Es geht mich ja nicht wirklich etwas an, schade finde ich es trotzdem.

Und hier nur ein kleines Beispiel, wie Missverständnisse entstehen können: pebowski.wordpress.com ist keineswegs die Homepage des Beklagten, sondern ausschließlich mein Weblog. Ich kenne weder den Kläger noch den Beklagten persönlich, habe in meinem Log nur darüber berichtet, weil sich die Galerie in jenem Haus befindet, in dem ich 40 Jahre gewohnt habe.

Wenn ich gewusst hätte, welche Diskussionen und Beschimpfungen daraus entstehen, hätte ich es wohl lieber bleiben lassen!

30 09 2008
Franz Morgenbesser

Ich gebe Ihnen vollkommen Recht: ich habe in meiner Klagsbeantwortung auch zuerst darauf hingewiesen, dass es sich nicht um „meine“ Webseite handelt sondern um einen Blog, auf dem im Prinzip jeder schreiben darf.

Aller Streit ist nur entstanden, weil ich in einem höflichen Brief an Herrn Kleibel die Zusammenarbeit beendet habe, ohne Beschimpfungen oder Verleumdungen. Mein Fehler bestand einfach darin, dass ich mich mit einem ungleichen Partner eingelassen habe: er ist „freier Künstler“ – ich bin Geschäftsmann. Da prallten zwei Welten aufeinander.

Die Aussicht, plötzlich Geld machen zu können, stürzte durch dieses Schreiben für Herrn Kleibel wie ein Kartenhaus zusammen.

Vielleicht sollten Sie diesen Blog wirklich besser wieder löschen.

MfG

Franz Morgenbesser

21 10 2008
Franz Morgenbesser

Gerichtlicher Vergleich

Heute kam es zu einem gerichtlichen Vergleich zwischen mir, dem Beklagten und „Hobbygaleristen“ und dem Kläger, dem „freien Künstler“ und „Nicht-Sozialhilfeempfänger“ Friedrich Kleibel: Dabei übernehmen sowohl Fritz Kleibel als auch ich unsre Anwaltskosten, und ich beteiligte mich mit € 40,00 an der Gerichtskostenpauschale, die ja der Kläger im voraus bezahlen musste.

In dem Vergleich verpflichten wir uns beide, keine weiteren Behauptungen über unsere Person auf dieser Webseite zu veröffentlichen. Getane Behauptungen nehmen wir zurück, wobei wir beide darauf Wert legten, dies „nicht mit dem Ausdruck des Bedauerns“ zu tun, was auch immer das heißen möge.

Beide erklären wir auch, nichts mehr miteinander zu tun haben zu wollen. Da ich nach wie vor mit seiner Lebensgefährtin Venuse Halesova und ihm selbst eine Firma besitze, die sich mit Altenpflege beschäftigt, werden wir uns da noch irgendwi trennen müssen.

Die beiden Anwälte, Dr. Astrid Wagner für den Kläger, und Dr. Christian Nurschinger für mich, einigten sich noch auf eine Formulierung dieses Vergleiches, dessen Wortlaut ich eventuell nochmals werde veröffentlichen müssen, sollte meine Formulierung nicht ausreichend sein. Ich hoffe, ich langweile die geschätzten Leser nicht damit.

Herr Kleibel hat sich am Rande der Verhandlung nunmehr auch bereit erklärt, mir die gelöschte Webseite wieder zurück zu geben.

30 10 2008
Franz Morgenbesser

Hier ist nun das Protokoll zum Vergleich zwischen der klagenden Partei Friedrich Kleibel, Grabnergasse 5/13, 1060 Wien, freier Künstler und nicht Sozialhilfe-Empfänger
vertreten durch
Dr. Astrid Wagner, RA, Himmelpfotgasse 10, 1010 Wien
Beklagte Partei:
Franz Morgenbesser, Hammerschmidtgasse 18/13, 1190 Wien
vertreten durch Dr. Christian Nurschinger, RA Stubenring 14/4A, 1010 Wien wegen Unterlassung (Strw. Eur 2000,–)
Die Parteien haben bei der Tagsatzung am 21.10.2008 folgenden gerichtlichen Vergleich geschlossen:
Beschluss auf Wiederholung gemäß § 138 ZPO.
Die Beilagen ./1,./2 und ./3 zum Akt genommen werden, dis seitens der beklagten Partei mit ON 3 vorgelegten Fotos.
Festgehalten wird, dass der Kläger erklärt, in Hinkunft mit dem Beklagten nichts mehr zu tun haben zu wollen.
Beide Streitparteien erklären nunmehr ihre Absicht, keine wie immer gearteten Interneteinträge gegen den jeweils anderen einzubringen.
Der Beklagte erklärt sich bereit zu einem Vergleichsabschluss, behält sich jedoch die Geltendmachung sämtlicher ihm zustehender Rechte gegenüber dem Kläger vor.
Der Kläger gibt eine gleichlautende Erklärung gegenüber dem Beklagten ab.
Somit schließen die Parteien nach Erörterung der Sach- und Rechtslage folgenden Vergleich:
1. Der Beklagte verpflichtet sich,binnen 8 Tagen nachstehende Erklärung auf der Homepage http://www.pebowski.wordpress.com im Anschluss an die dort bereits veröffentlichten Kommentare zu veröffentlichen: „Franz Morgenbesser zieht sämtliche von ihm gegen Friedrich Kleibel erhobenen Anschuldigungen zurück und verpflichtet sich, derartige oder ähnliche Anschuldigungen in Zukunft zu unterlassen.“
2. Festgehalten wird, dass der Beklagte in der heutigen Tagsatzung einen Pauschalkostenbeitrag über EUR 40,– an den Kläger bezahlt.

26 12 2008
VaKo Joe Leitner

Wünsche allen Klägern und Verufenen auf dieser Seite beruhigende Weihnachten für ein künstlerisches und wirtschaftliches Schaffen. Möge dadurch für das neue Jahr ein friedliches und SUPERMAXimales Jahr 2009 entstehen. Ich als tatsächlich nicht zu Schaden Gekommener Beobachter, – wünsche vor allem Herrn Franz Morgenbesser und der Galerie Studio 18, – bzw. den teilnehmenden Künstlern (Fans und Freunden) eine fruchtbare Zusammenarbeit. Bedanke mich wie immer für die werten Einladungen zu den Veranstaltungen dort und wünsche allen mindestens 60 Jahre friedliches Miteinander. Meint auch mein Chef VAKO: http://www.vako.at

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